Typischer Verlauf einer SAB-AnwendungDie Vorgehensweise zur Durchführung eines Selbstbewertungsworksops mittels SAB® stellt sich typischerweise wie folgt dar: | | Die Teilnehmer der Selbstbewertung — in der Regel die 8-20 höchsten Führungskräfte der jeweiligen Organisation — erhalten eine etwa zweistündige Einführung in ganzheitliche Qualitätsmanagementsysteme, speziell zum verwendeten Excellence-Modell (EFQM, MBNQA, CAF usw.) und dem zugehörigen Bewertungsschema (Scoring Guideline). |
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| Im Anschluss daran beantworten die Teilnehmer Fragebögen, die in zwei Dimensionen aufgeteilt sind. Die erste Dimension umfasst die Bedeutung der einzelnen Orientierungspunkte für die eigene Organisation, die zweite die Erfüllung der entsprechenden Orientierungspunkte. Alle von den Teilnehmern bereits ausgefüllten Fragebögen werden parallel eingescannt. |
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| | Die computer-gestützte Auswertung mit dem zu diesem Zweck von uns entwickelten SAB-Tool gewährleistet eine schnelle und höchst zuverlässige Rückmeldung der Resultate innerhalb von wenigen Minuten (effektive Zeit 5 Minuten) nach Erhalt des letzten Fragebogens. |
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| | Die professionell visualisierten Ergebnisse werden durch unsere erfahrenen Moderatoren präsentiert. Dabei wird auf die Überzeugung der Führungskräfte, auf Informationsdefizite und auf Kommunikationsschwächen ebenso wie auf organisatorische Stärken und Verbesserungsbereiche eingegangen und diese Aspekte mit den Teilnehmern diskutiert. |
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| | Durch unsere Module «Verdichtete Ergebnisanalyse» und «Priorisierungsworkshop» lassen sich im Anschluss an die Basis-Analyse (wir empfehlen in den meisten Fällen einen Priorisierungsworkshop an einem weiteren Tag) Verbes- serungsbereiche genauer analysieren und konkretisieren, um so aus wesentlichen Verbesserungsbreichen Verbesserungsprojekte zu generieren. Dies kann durch die Vorstellung geeigneter Methoden und zugehöriger «best practices» unterstützt werden. |
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| | Nach erfolgter Priorisierung von Verbesserungsbereichen können konktrete Verbesserungsprojekte geplant und initiiert werden. Unsere erfahrenen Berater begleiten bei Bedarf diesen Prozess, etwa bei einem zu diesem Zweck organisierten Workshop. Das SAB-Tool bietet dazu mit einem Extramodul zur Planung von Projekten* auch noch die Möglichkeit der intuitiven Verwaltung und Verfolgung von Projekten. Der Vorteil liegt darin, daß der jeweilige Verantwortliche die Projektplanung immer den bei der Selbstbewertung (den Selbstbewertungen) erzielten Ergebnissen gegenüberstellen kann, so dass der Fortschritt erfolgter Maßnahmen anschaulicher wird und «Kurskorrekturen» zeitgerecht vorgennomen werden können. Dabei werden aus einer Methoden-Datenbank die jeweils zur besseren Umsetzung des Projektes passende(n) Methode(n) vorgeschlagen. [ANMERKUNG: Diese Möglichkeit bieten wir aussließlich im Rahmen unseres Lizenzprogramms für Organisationen. Nähere Informationen hierzu nennen wir Ihnen gern bei einem persönlichen Gespräch.] |
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